12.10.2020 - 16.10.2020

AHK-Geschäftsreise Mexiko "Bioenergie: Energetische Nutzung von Rest- und Abfallstoffen"


Veranstalter:
Renewables Academy (RENAC) AG


Zielgruppen:
Vertriebsleiter  Hersteller 


Ort:
tbc

Mexiko Stadt
Telefon: +49 (0)30 58 70870 12
Telefax: +49 (0)30 58 70870 88
Email: haupt@renac.de
https://www.renac.de


Infos zur Veranstaltung:

Im Auftrag der Exportinitiative Energie organisiert die AHK Mexiko mit Unterstützung der Renewables Academy vom 11.-15.05.2020 eine AHK-Geschäftsreise zum Thema "Bioenergie: Energetische Nutzung von Rest- und Abfallstoffen".

Auf der Fachkonferenz am 12.05.2020 in Mexiko-Stadt geben relevante Akteure aus dem Bereich der Bioenergie einen Überblick über Geschäftspotentiale, politische Rahmenbedingungen und Finanzierungsmöglichkeiten von Projekten in Mexiko. Hier haben Sie die Möglichkeit, Ihr Leistungsangebot dem ausgewählten lokalen Fachpublikum zu präsentieren und für Sie organisierte b2b-Gespräche zu führen. An den Folgetagen organisiert die AHK Mexiko auf Sie zugeschnittene, individuelle Gesprächstermine mit potentiellen Geschäftspartnern vor Ort, die zuvor individuell mit Ihnen abgestimmt werden.

Für einen ersten Marktüberblick melden Sie sich gerne zum kostenlosen Webinar am 30.01.2020 unter folgendem Link an:
https://www.german-energy-solutions.de/GES/Navigation/DE/Service/Veranstaltung_anmelden/veranstaltung_anmelden.html?eventId=1506782


Programm:

Mit seiner expandierenden Landwirtschaft und den steigenden Mengen bei städtischen und industriellen Abfällen bietet Mexiko ausgezeichnete Potenziale für die Nutzung von Bioenergie. Davon wird zurzeit nur ein Bruchteil genutzt, überwiegend für die Eigenversorgung in der Agrar- und Lebensmittelindustrie. Diese Situation soll sich ändern: Experten gehen davon aus, dass die produzierte Primärenergie aus Biomasse und –gas von 4,2% in 2014 auf 7% bis 2030 steigen wird.

Geschäftschancen gibt es vor allem bei der Nutzung landwirtschaftlicher und städtischer Abfälle, bei Klärschlamm, sowie in den Bereichen Müllverbrennung und Deponiegasverwertung. Seit 2018 sind Gemeinden ab 50.000 Einwohnern außerdem verpflichtet, das auf Mülldeponien freigesetzte Methan aufzufangen und wenn möglich zur Stromproduktion einzusetzen